SPD für eine hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität im historischen Kern Aschaffenburgs

Zwischen den Fachwerkhäusern auf dem Dalberg, im historischen Kern Aschaffenburgs, spazieren gehen, Zeit verbringen und mit Freunden einen Kaffee trinken. So stellt sich die SPD Aschaffenburg die Zukunft auf dem Dalberg vor.

In der Sitzung des Planungs- und Verkehrssenats des Stadtrats am 20. Juli wurden über die künftige Verkehrsführung und die Umgestaltungsmaßnahmen in der Dalbergstraße beraten und diskutiert.

„Wir möchten eine Altstadt, in der man sich gerne aufhält und gemütlich in der Außengastronomie Zeit verbringt. Dazu muss der dortige Autoverkehr reduziert und bauliche Maßnahmen im Sinne der Fußgänger*innen umgesetzt werden“, machen die beiden SPD Vorsitzenden, Sophie Peter und Manuel Michniok, deutlich. Dieses Anliegen wird nun in der Vorplanung ausgearbeitet werden.

SPD Vorsitzenden Sophie Peter und Manuel Michniok begutachten die Dalbergstraße

Zuvor brachten die SPD Stadträt*innen im Stadtrat ihre Position klar zum Ausdruck. „Durch die Verlagerung der Bürgerserviceangebote vom Rathaus in ein Dienstleistungszentrum bei den Stadtwerken in der Südbahnhofstraße kann der Autoverkehr deutlich reduziert werden. Dadurch kann nun unser historisches Stadtzentrum merklich aufgewertet werden“, führte der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Erich Henke in der Senatssitzung aus. „Eine altstadtgerechte Gestaltung mit hoher Aufenthaltsqualität ist nur durch einen verkehrsberuhigten Bereich oder Shared-Space möglich. Damit werden wir den Forderungen des Bürgerworkshops von 2017 gerecht“, schließt sich Michniok im Planungs- und Verkehrssenat an. Nach dem Willen der SPD wird die Dalbergstraße nun als Einbahnstraße und verkehrsberuhigter Bereich oder Shared-Space organisiert. Dies schafft Räume für Fußgänger*innen zum Einkaufen, Spazieren und Verweilen. Auch für die Außenbereiche der Gastronomie wird dadurch mehr Raum geschaffen.

Außerdem kann durch die Organisation als Einbahnstraße die Verbindung von der Fußgängerzone zur Altstadt verbessert werden. Ein breiterer Fußweg sowie eine sinnvolle Radwegverbindung werden dadurch ermöglicht.

In den nächsten Schritten sollen diese Entwurfsplanungen ausgearbeitet und den Anwohnerinnen und Anwohnern vorgestellt werden.

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